Verpackung mit Augmented Reality

Augmented Reality Weinflasche, die wichtige Informationen darstellt

Verkauf

Kundenerfahrung

Marketing

Supermärkte und andere große Geschäfte werden sich in Zukunft sicher mit Augmented Reality als Marketingtool im Retail beschäftigen. Allerdings können sich Hersteller, Großhändler und Vertriebler einen Vorsprung erarbeiten, indem sie die Verpackungen ihrer Produkte mit AR-Lösungen versehen. Das Marketingpotenzial ist riesig!

Vorteile

Es gibt zwei wesentliche Vorteile bei AR-Verpackungen. Zum einen: Marketing. Produkte heben sich durch AR von der Masse ab und gehen potenziell sogar auf Social Media viral. Dazu kommt, dass der Hersteller dem Kunden beliebig viele zusätzliche Infos zukommen lassen kann, ohne sie auf das physische Etikett schreiben zu müssen. 

Herausforderungen

Sollte ein Produkt durch den AR-Effekt viral gehen, muss man sich bewusst sein, dass dieser Effekt nicht für immer währt. Außerdem ist es auch möglich, dass Geschäfte solche AR Lösungen vom Hersteller verbieten, um den Bereich selbst kontrollieren zu können. Wer weiß, was der Markt so bringen wird.

Wrap-Up

Die Verpackungen von Produkten mit AR zu erweitern bietet großes Potenzial für Hersteller und im Vertrieb. Außerdem ist der Markt zu Zeit noch so weit offen, dass jeder Einsteigen und profitieren kann.

 

Beispiele

AR IPhone Box

Quelle: @riccqi

Talking Wine Bottles

Talking Wine Bottles

Winerytale möchte Menschen mit Hilfe von Augmented Reality Etiketten auf Weinflaschen zusammenbringen.

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Matthias
Matthias Hamann
Digitale Konzeption

Über den Autor

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